21 Originalwerke in dieser Kollektion.
Hochformatige und helle Leinwände, gedacht für eine Wand, an der man entlanggeht, ohne je zurücktreten zu können.
Alle Werke ansehen




















Welche Bildgröße für Ihre Wand ?
Hängen Sie es mit der Mitte etwa 1,60 m über dem Boden auf und lassen Sie 15 bis 25 cm über dem Möbelstück frei.
Nackte Wand (ohne Möbel) ? Ein Format von 80 bis 100 cm gliedert den Raum ganz allein.
Ein Flur ist ein reiner Durchgangsort: niemand bleibt dort stehen, niemand setzt sich. Genau deshalb bleibt er in den meisten Wohnungen leer, und das ist Verschwendung. Es sind oft mehrere Meter verfügbare Wand, ohne Möbel, ohne Nutzungszwang.
Richtig behandelt wird er zu einer Galerie, die man mehrmals täglich durchquert. Als Stauraumwand behandelt bleibt er, was er ist: eine Röhre.
Das ist die Besonderheit, die den Flur von allen anderen Räumen unterscheidet. Man betrachtet ein Werk dort nie frontal und im Stillstand. Man sieht es im Gehen, von der Seite, zwei bis drei Sekunden lang.
Daraus folgen drei praktische Konsequenzen.
Zuerst geht die Lesbarkeit vor dem Detail. Eine klare Komposition mit erkennbaren Farbmassen funktioniert besser als ein sehr feines Werk, dessen Feinheit unbemerkt bleibt. Die monochromen Leinwände und einfache Kompositionen sind hier sichere Werte.
Dann sinkt die Hänghöhe leicht. Da man im Gehen betrachtet und nicht im Stehenbleiben, liest sich eine etwas tiefere Hängung als üblich, etwa einen Meter fünfzig in der Mitte, angenehmer.
Und schließlich setzt sich das Hochformat durch. Ein Flur ist ein schmaler waagerechter Raum: eine hochformatige Leinwand bricht diese Linearität und lässt den Durchgang optisch atmen. Das ist das Hauptkriterium dieser Auswahl, ergänzt durch die Hochformate des vollständigen Werkverzeichnisses.
Flure sind fast immer dunkel, oft ganz ohne Fenster. Deshalb sind die hier gewählten Leinwände die leuchtendsten unter den passenden Formaten: ein dunkles Werk in einem dunklen Flur wird zu einem unklaren Fleck.
Wenn Sie an der Beleuchtung etwas ändern können, verändern zwei Möglichkeiten alles. Wandleuchten über den Werken erzeugen ein abwärts gerichtetes Licht, das die Materie zur Geltung bringt. Sonst genügt bereits eine warme statt einer kalten Lampe, um die Pigmente richtig wiederzugeben.
Meiden Sie dagegen den Strahler direkt vor der Leinwand: auf diese Entfernung erzeugt er einen Glanzpunkt auf der Ölmalerei und macht das Werk aus manchen Winkeln unlesbar.
Beide Wege funktionieren, aber nicht in denselben Fluren.
In einem kurzen Flur unter drei Metern genügt ein einziges Werk und ist die bessere Wahl. Setzen Sie es in die Mitte der längsten Wand oder ans Ende des Flurs gegenüber dem Zugang: dieser Platz ist der wirksamste von allen, denn er verwandelt das Flurende in ein visuelles Ziel.
In einem langen Flur schafft eine Reihe von drei bis fünf regelmäßig verteilten kleinen Formaten einen Rhythmus, der den Gang begleitet. Halten Sie zwischen ihnen denselben Abstand, fünfzehn bis fünfundzwanzig Zentimeter, und richten Sie sie an ihrer Mitte aus statt an der Oberkante, wenn die Größen sich unterscheiden.
Ein schmaler Flur verträgt helle Töne besser, die die Wände optisch zurücktreten lassen. Helle Blautöne und Wassergrün erzeugen diese Wirkung der Entfernung, und die Leinwände im skandinavischen Stil sind auf dieser Logik aufgebaut.
Umgekehrt rückt eine sehr dunkle Leinwand an einer schmalen Wand die Wand optisch näher. Das ist nicht verboten, aber man muss es wollen: es ist eine Entscheidung, die den Flur vertrauter und umhüllender macht, was in einer großen Wohnung passen kann.
Die Frage kommt oft, vor allem in Mietwohnungen. Es gibt mehrere Lösungen, mit Grenzen, die man vor der Wahl kennen sollte.
Klettverschluss-Klebestreifen halten je nach Modell ehrlich gesagt bis zwei oder drei Kilo, was kleine Formate abdeckt. Sie verlangen eine vollkommen saubere und trockene Wand und mögen keine frischen Seidenglanzanstriche, von denen sie sich lösen und dabei ein Stück Farbe mitnehmen.
Galerieschienen, jene oben an der Wand befestigten Profile, sind die eleganteste Lösung für einen Flur: eine einzige Befestigung in der Wand, und die Werke lassen sich danach frei entlang der Schiene verschieben. Das erlaubt auch, eine Reihe weiterzuentwickeln, ohne neu zu bohren.
Und schließlich: wiegen Sie im Flur die Leinwand vor der Wahl. Ein Ölbild auf Holzkeilrahmen von sechzig Zentimetern wiegt mehr als ein Druck derselben Größe: verlassen Sie sich nicht ungeprüft auf die auf der Verpackung angegebene Tragkraft.
Jedes Werk ist in Öl auf Baumwollleinwand gemalt von Régine Gardan in ihrem Atelier im Isère, signiert und geliefert mit seinem Echtheitszertifikat. Da die Kanten bemalt sind, braucht keine Leinwand eine Rahmung.
Ein praktischer Punkt, der für den Flur eigen ist: es ist ein Raum, in dem man die Wände streift. Hängen Sie mit einer festen Befestigung auf und prüfen Sie, dass die Leinwand nicht über ein Möbel oder eine Türklinke hinausragt. Unser Pflegeleitfaden erklärt, wie man ein Ölgemälde reinigt, ohne es zu beschädigen.
Originalwerk oder Reproduktion : was wirklich den Unterschied macht
| Originalwerk (Öl auf Leinwand) | Industrielle Reproduktion | |
|---|---|---|
| Material | Echtes Relief der Pigmente, das Licht fängt sich je nach Tageszeit anders auf der Oberfläche | Flache Oberfläche, gleiche Wirkung bei jedem Licht |
| Einzigartigkeit | Unikat : nur eines auf der Welt, Ihres | Serienproduktion, Tausende identische Exemplare |
| Echtheit | Von der Künstlerin signiert, Echtheitszertifikat inklusive | Keine Originalsignatur, kein Zertifikat |
| Im Lauf der Zeit | Öl überdauert Generationen und lässt sich weitergeben | Nutzt sich ab und wird ersetzt wie ein Dekoartikel |
| Was Sie besitzen | Die echte Arbeit einer Künstlerin, mit ihrer Geschichte | Ein unter Lizenz gedrucktes Motiv |
Ein Flur wird vor allem durch Licht wärmer: auf die Werke gerichtete Wandleuchten sind weit besser als eine zentrale Deckenleuchte. Ergänzen Sie dann eine oder mehrere Leinwände in hellen Tönen, die die Wände optisch zurücktreten lassen. Ein warmes Licht um 2700 Kelvin gibt die Pigmente richtig wieder, während ein kaltes Weiß sie abflacht.
Hochformatige oder kleine Werke, etwas tiefer als üblich gehängt, etwa einen Meter fünfzig in der Mitte: man betrachtet sie im Gehen und nicht im Stehen. In einem kurzen Flur genügt eine einzige Leinwand, idealerweise am Ende der Perspektive. In einem langen Flur schafft eine regelmäßig verteilte Reihe einen Rhythmus.
Helle Töne, ausgewaschenes Blau, Wassergrün oder gebrochenes Weiß, sind am sichersten: sie rücken die Wände optisch weg, was in einem schmalen Raum zählt. Eine sehr dunkle Leinwand rückt die Wand im Gegenteil näher, was in einer großen Wohnung eine vertraulichere Atmosphäre schaffen kann, einen ohnehin engen Flur aber erdrückt.
Drei Dinge genügen dafür. Ein streng gleichmäßiger Abstand zwischen den Werken, etwa fünfzehn bis fünfundzwanzig Zentimeter. Eine Ausrichtung an der Mitte der Leinwände statt an ihrer Oberkante, wenn die Größen sich unterscheiden. Und eine eigene Beleuchtung, die aus einer Durchgangswand eine Hängung macht statt bloßer Dekoration.
Jedes Bild ist von Hand gemalt, von der Künstlerin signiert und wird mit seinem Echtheitszertifikat geliefert.
Sorgfältiger und kostenloser Versand in die gesamte Europäische Union und in die Schweiz, mit Sendungsverfolgung.
Zahlen Sie sicher per Bankkarte über die Plattform Stripe.
Eine Frage zu einem Werk oder einer Bestellung ? Wir antworten Ihnen gerne.